Dr. phil. Matthias MüllerLehrbeauftragter für Ägyptologie, Projektleiter «Diachronic Grammar of Egyptian and Coptic»
1991–1999 Studium der Ägyptologie, der Altorientalistik und der Vorderasiatischen Altertumskunde an den Universitäten Berlin (FU) und Göttingen 1997-2000 Zunächst studentische, dann wissenschaftliche Hilfskraft für das Israelisch-Deutsche Projekt „Classifiers & Categorization in Ancient Egypt“ der Hebrew University Jerusalem & Georg-August-Universität Göttingen 1997–2002 Mitglied des Grabungs- und Surveyteams des Deutschen Archäologischen Instituts, Kairo, Grabung Dahschur, Ägypten 1999 Magister Artium in Altorientalistik an der Freien Universität Berlin („Indirekte Rede in Altbabylonischen Briefen“) 2001-2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektes „Arealtypologische Entwicklungen im ostmediterranen Raum: das Ägyptisch-Akkadische“ (im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Arealtypologie“) 2003 Promotion in Ägyptologie an der Georg-August-Universität Göttingen („Akkadisch von Ägyptern. Deskriptive Grammatik einer interlanguage des späten vorchristlichen Jahrtausends“) 2004-2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektes „Das Archiv von ‚el-Hibeh’: Textedition, Korpusgrammatik & kulturgeschichtliche Auswertung eines Archivs der frühen 3. Zwischenzeit (ca. 1045 bis 995 v. Chr.)“ Seit 2004 Mitarbeiter des Projekts „Diachronic grammar of Egyptian and Coptic“, seit 2006 Leiter des Projekts (in Vertretung Antonio Loprienos) |
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