Dr. phil. Melanie Wasmuth

Visiting Scholar am Leiden Institute for Area Studies (NL)
melanie.wasmuth-at-unibas.ch

Projekt: „Interconnections in the Iron Age East Mediterranean Region“

Lehr- und Forschungsprofil

  • Kulturgeschichtlerin der Antike (Vorderer Orient und Ägypten)
  • Forschungsschwerpunkte: antike Multikulturalität, Kulturkontakte, Ägypter im Ausland; Reflexion kultureller Interaktionen und sozialgeschichtlicher Phänomene in Architektur und Bildkunst; Siedlungsarchäologie, Interpretation entkontextualisierter Objekte
  • Feldarchäologische Arbeiten in Syrien, der Türkei, Ägypten und Deutschland
  • Ausgeprägtes Sprachinteresse an alten und neuen Sprachen
  • Internationale Ausbildung an den Universitäten Tübingen, Cambridge (UK), München, Wien und Basel

Beruflicher Werdegang und Ausbildung

  • Leitung des Forschungsprojekts „Identitätskonstruktionen in der Antike: ,Ägypter‘ im früheisenzeitlichen Mesopotamien“ am Departement Altertumswissenschaften: Ägyptologie, gefördert durch einen Marie Heim-Vögtlin-Beitrag des SNF (01.05.2012–30.06.2014)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Koordination der Masterstudien „Kulturwissenschaft der Antike“ und „Trinationaler Master Altertumswissenschaften“ sowie Erasmus (Altertumswissen- schaften) der Universität Basel (01.10.2009–30.04.2010)
  • Wissenschaftliche Assistentin am Ägyptologischen Seminar Basel (01.04.2007–31.03.2011)
  • Promotion in Ägyptologie (summa cum laude) am 26.11.2009 in Basel; Doktorat (2003–2009) in Vorderasiatischer Archäologie (München) und Ägyptologie (Wien und Basel); 06.2003–09.2005 Stipendiatin nach dem Gesetz zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses des Landes Bayern      
    Dissertation: „Reflexion und Repräsentation kultureller Interaktion: Ägypten und die Achämeniden (Gutachterinnen: Prof. Dr. Susanne Bickel, Basel, und Prof. Dr. Edda Bresciani, Pisa)
  • Magisterstudium der Vorderasiatischen Archäologie, Altorientalischen Philologie, Ägyptologie, Ur- und Frühgeschichte und Archäologietheorie in Tübingen, Cambridge (UK), München und Wien (1996–2002); Magisterabschluss in Ägyptologie (Prof. Dr. Helmut Satzinger) und Altsemitischer Philologie und Orientalischer Archäologie (Prof. Dr. Gebhard Selz) am 28.06.2002 in Wien (mit Auszeichnung)
    Magisterarbeit: „Innovationen und Extravaganzen – Ein Beitrag zur Architektur der thebanischen Beamtengräber der 18. Dynastie“ (Gutachter: Prof. Dr. Helmut Satzinger)
  • Abschluss der Schulausbildung (1983–1996) mit Abitur am 04.06.1996 am Albert-Einstein-Gymnasium der Stadt St. Augustin (BRD)

 

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